Oskar will keinen Rat (1. Brief an Oskar) 

 

Lieber Oskar,

Danke für Deinen Brief. Du schreibst mir, gleich im ersten Satz, dass Du von mir keine Ratschläge willst, deshalb würdest Du nicht an mich schreiben. So schreibe ich Dir gleich vorweg, dass es mir fern liegt, Schläge zu verteilen, auch wenn es welche sind, wo es um Rat geht. Ich verteile auch keine Umschläge und wenn ich Baumschläge bei meinen Waldspaziergängen sehe und höre, macht mich das immer etwas traurig.

Ratschläge helfen meist nicht viel. Es würde auch nichts nützen, wenn Du jemanden siehst, der in einem See am Ertrinken ist und Du versuchst, ihm lang und breit zu erklären, wie man schwimmt oder ihm sagst, er müsste sich schnell einen Rettungsring besorgen, wenn er nicht ertrinken will. Also, entweder Du springst und rettest ihn oder sie augenblicklich oder schaust zu, wie er  oder sie ertrinkt. Doch eins ist ziemlich sicher,  wenn Du nicht augenblicklich angemessen reagierst und und Du zuschaust oder wegrennst, werden sich in Dir, wenn Du kein kranker Psychopath bist, sehr unangenehme Gefühle entwickeln, wie Angst, Panik, Scham, Schuldgefühle und vielleicht noch Verfolgungsängste. Um diese Gefühle nicht ertragen zu müssen, kann es zu Verdrängungen kommen und die ganze Situation schiebst Du weit in Dein Unterbewusstsein ab, um weiterleben zu können.

Vielleicht 10 oder 20 Jahre später oder in in einer nächsten Inkarnation verfolgen Dich diese Gefühle unbewusst immer noch. Du meidest vielleicht unbewusst die Nähe von Seen oder bekommst Panik und Unwohlsein, die Du Dir nicht erklären kannst, wenn Du jemanden zu weit raus schwimmen siehst. Erst wenn Du diese Gefühle nochmal zulassen kannst und Dir vergeben kannst, weil Du eben zu der Zeit nicht anders reagiert hast, kann sich der Wandel und die Erlösung vollziehen. Es war ja keine böse Absicht von Dir und selbst das kann durch Einsicht zur Vergebung führen und damit zu mehr inneren Frieden. So wächst auch das Vertrauen ins Leben und die Liebe zum Leben und den Menschen.

Doch vielleicht willst Du in der nächsten Inkarnation auch Feuerwehrmann werden, um Leben zu retten. Unser ganzes Verhalten resultiert aus gespeicherten Erfahrungen und unserem Bewusstseinsstand, wie reif und einsichtig wir sind.

Nun, ich weiß, das Beispiel ist etwas extrem und unangenehmene Gefühle können schon bei Kleinigkeiten auftreten, sobald man sich unterlegen fühlt. Durch Stress, der ebenfalls seine Ursachen hat, können unangenehme Gefühle auftauchen. 

Oskar, ich möchte nur Impulse geben, denn Impulse sind es, durch die wir uns zwanglos berührt fühlen können, weil wir dabei keiner unterschwelligen Wertung unterzogen werden. Selbst dafür strenge ich meinen Kopf nicht an, sondern lass aus mir fließen, was mir aus meinem Inneren dazu so kommt. Wenn ich an Dich schreibe oder Deinen Brief lese, fühle ich mich mit Deinem Herzen genauso verbunden wie mit meinem eigenen. Ich will Dir also nichts antun, was ich mir nicht antun würde.

Doch da ich alles wertfrei aus dem Herzen fließen lasse, passiert es mir selbst noch, dass es mich sozusagen so erwischt, dass ich das Gefühl habe, mir wird was angetan. Das passiert, wenn wieder etwas erlöst wird und die Seele mehr Raum bekommt, was gleichzeitig mit Einsichten verbunden ist. Wachstum bringt leider auch  Wachstumsschmerzen mit sich. Doch im Grunde bedeutet es nur die Erlösung verborgener Schmerzen. Was aus dem Herzen geschieht ist gut und führt zu mehr Harmonie und Klarheit. Wachstum hört nie auf. Wir wachsen immer von einem Zustand in den nächst höheren durch Transformation. 

Dich interessiert, von mir zu hören, da ich bereits viel bzgl. Blockadenlösungen geschrieben habe, z. B. in den Briefen an Sonja oder auch Marie, ob ich mir nicht vorstellen kann, dass es reicht, das Problem, das auftaucht, gefühlsmäßig einfach zu ignorieren, immer und immer wieder und es dadurch irgendwann verschwindet? Du meditierst schon sehr lange, wenn auch selten und hast auch einmal einen Wochenendkurs besucht und bietest seitdem sogar selbst Meditationsabende an, wo Du die Leute in schöne Vorstellungen führst und die fühlen sich dann auch meist toll damit, jedenfalls, solange sie meditieren und die Vorstellung aufrechterhalten können.

Du schreibst: „Mein Beruf ist so, dass ich mir große Gefühle im Alltag überhaupt nicht leisten kann und ich habe auch keine Zeit, mich um komische, unangenehme Gefühle oder auch Wut und Zorn zu kümmern und auch nicht darum, wenn sich jemand durch mich mal wegen nichts verletzt fühlt und mir womöglich noch mit Tränen kommt. Da ziehe ich mich zurück. Ich lebe einfach damit. Es raucht natürlich zwar öfters in zwischenmenschlichen Beziehungen, aber ich fühle mich im Grunde nie unterlegen, jedenfalls merkt keiner so schnell, wie es tief in meinem Inneren manchmal aussieht. Wozu auch? Geht doch im Grunde jeden so, dass er weiß, ohne ein bisschen Aggressivität, Durchsetzungskraft und ein bisschen Schwindel fällt man in der Gesellschaft durch. Als Ausgleich habe ich dann irgendwann Meditation bei jemanden gelernt und dann eben bald angefangen, eine kleine Gruppe zu gründen, wo ich selbst der Meditationslehrer bin. Das funktioniert ganz gut. Hier tauchen wir dann in eine andere Welt ein, indem ich Musik einschalte und ein paar Anleitungen gebe für sich schöne Bilder malen. Wir sind eine kleine Männergruppe und manchmal bringt der eine oder andere auch was mit, dass wir dann rauchen und dann geht das noch besser, aber nur manchmal. Das ist ein recht guter Ausgleich für den ganzen Alltagsstress. Ich arbeite ca. 14 Stunden am Tag und kann sagen, ich bin sehr effizient. Ich bin im Vertrieb tätig. Der Gewinn steigt und steigt. Ich kann mir wirklich auf die Schultern klopfen. Ich verstehe es, mit den richtigen Argumenten, die Leute von den Produkten, die ich verkaufen will zu überzeugen. Ich habe ein kleines Team, die dafür zuständig sind, mir Argumente vorzulegen und den Markt immer wieder erkunden und ich entwickele die Vertriebsstrategien. Wenn man es richtig angeht, kann man über das Internet richtig gut Geld verdienen. Ich bin zwar oft sehr ausgelaugt von der Arbeit, doch der gute Gewinn tröstet mich über den Schmerz praktisch hinweg und motiviert und spornt mich an, dran zu bleiben. Ich bin ein Gewinnertyp. Für ein gutes Geschäft verzichte ich auf Vergnügungen und Urlaub, wenn es sein muss, außer die einmal wöchentliche Meditation. Die zieh ich mit meinen Leuten durch. Manchmal sind dabei allerdings schon Sachen passiert in mir, wo ich dachte, vielleicht sollte ich aufhören damit, sonst könnte es mich gefährden. Es ist zwar nicht unmittelbar gleich passiert, doch ich fühlte hinterher schon, dass es was mit der Meditation zu tun hatte und da irgendwas in mir passiert war. Ich darf meinen klaren Verstand ja nicht verlieren. Nur mein Arzt macht mir in letzter Zeit Probleme und mahnt mich, ich sollte kürzer treten, viel kürzer, mein Herz würde unter Dauerstress stehen und da würde mich meine einmal wöchentliche Meditation am Donnerstag von 21.00 bis 22.00 Uhr nicht viel helfen können. Er meinte, ich wäre sogar Burnout gefährdet. Ich muss aber funktionieren. Ich wollte eigentlich vom Arzt nur ein paar Tabletten und dann kommt der mir damit. Der hat mir doch tatsächlich empfohlen, viel spazieren zu gehen, nicht so viele Hamburger und Pizza zu essen, weniger Alkohol zu trinken und ab und zu ein gutes Buch zu lesen und auch Deine Briefe an Marie und Sonja und ich habe das auch noch gemacht als ich mir zwei Wochen später nach dem Arztbesuch den Knöchel ziemlich heftig verstaucht habe, als ich aus dem Büro die Treppe hinunter ging und hingefallen bin. Das Knie habe ich mir auch bei dem Sturz verletzt. Wahnsinnige Schmerzen waren das.  Ich war an die Couch gefesselt. Dann dachte ich mir, wenn ich das nun schon alles gelesen habe, meine Zeit geopfert für etwas, wovon mir vieles so fremd ist, dann kann ich Dir ja mal schreiben und Du erzählst mir mal, ob es nicht auch einfacher geht, um sich von Blockaden zu befreien, damit man besser und reibungsloser funktioniert. Ich brauche meine Gesundheit. Darüber bin ich mir schon klar. Ich habe allerdings schon hin und wieder ein spirituelles Buch gelesen, weil ich im Grunde schon gerne alles weiß. Das war ein Buch, wie man sich selbst programmieren kann, damit gewünschte Resultate eintreten können.

Was unangenehme Gefühle anbelangt, ob meine eigenen oder die von anderen ist meine Technik bis heute, einfach ignorieren, sich distanzieren, sich sofort ablenken und etwas Sinnvolles tun. Trotzdem hast Du mich neugierig gemacht, auch was Deine eigenen Erlebnisse anbelangt, wie Du wahrnimmst und auch Deinem Herzen folgst, Dich dem Geschehen überlässt, egal ob Du nun weißt, ob da nun was Gescheites und Brauchbares bei rauskommt oder nicht. Es hat mich eben deshalb so interessiert, weil ich eben auch schon so manches Mal Anflüge von Unbekannten irgendwo aus meinem Inneren her hatte und ich dachte, wenn ich jetzt nicht aufpasse, fliegt mir mein Verstand noch weg. Also mir hat das Angst gemacht, als sowas Unbekanntes in mir angekrochen kam. Ich habe das dann sogar jemanden erzählt und die meinte, dass ich vielleicht eine Besetzung hätte. Ich dachte, meine Güte, was ist denn das nun wieder für ein Hokuspokus? Das Wort Besetzung habe ich in Deinen ganzen Briefen nicht gelesen. Glaubst Du an sowas? Ach ich habe noch so viele Fragen. Doch ich beende das jetzt, denn ich habe ja keine Ahnung, ob sich das lohnt, ob Du überhaupt meinen Brief liest und Du antworten wirst. Ich fände es ganz nett. Du scheinst so komplett anders zu sein als ich."

Lieber Oskar, Du schreibst auch, Du wurdest als Kind viel verprügelt, nicht sehr stark, doch es hat gereicht. Auch Deiner Mutter ist ständig die Hand ausgerutscht. Naja, irgendwann bist Du dann beizeiten als junger Mensch aus dem Haus und hast Dir gesagt: „Mich kriegt keiner mehr unter und mich schlägt niemand mehr. Ich werde mich durchsetzen bei allem, was ich tue und bei jedem, der mir begegnet.“ Du hattest mir auch geschrieben, dass Du als Kind so gerne gebastelt hast, einfach Figuren aus allen möglichen Materialien, die Du in die Finger bekamst und ständig sagte Dein Vater, dass Du etwas Sinnvolles tun sollst. Du sollst lieber für die Schule lernen, damit aus Dir im Leben was Anständiges wird und kein Faulpelz oder Du solltest mit anderen Jungs Fußball spielen. Doch dafür hattest Du überhaupt keine Lust. 

Nun Oscar, ich fange einfach irgendwo an mit dem Schreiben zu den vielen Fakten aus Deinem Leben und Deinem Herangehen, die Du mir mitgeteilt hast.

Bei körperlichen Beschwerden, die Du hast, ob es irgendwelche Schmerzen oder Verletzungen durch einen Unfall wie jetzt das mit Deinem Fuß und Knie sind, gehst Du zum Arzt, weil Du fühlst, da sollte was getan werden.

Was würdest Du tun, wenn Du Dich irgendwo verzerrst, zu Bsp., sich durch eine ungeschickte Bewegung ein Wirbel einklemmt und Du weißt, dass es Fachleute gibt, die das wieder richten können durch die richtigen Handgriffe, weil sie den Körper durch und durch kennen und wissen, wo jeder Knochen und Wirbel sitzt? Würdest Du die Schmerzen lieber mit Dir herumschleppen oder Dir helfen lassen? Nein, Du gehst zum Arzt. Du tust das, weil Du spürst, etwas ist nicht stimmig und muss wieder in Ordnung kommen. Doch, wenn der Arzt dann sagt, dass Du unbedingt Dich körperlich mehr bewegen sollst als Ausgleich zum ganzen Tag vorwiegend am Schreibtisch sitzen, gefällt Dir das nicht so sehr, weil das Zeit kostet? Doch ignorieren tust Du den Schmerz nicht, weil er nicht in Dein Leben passt? Nein, weil Dein Verstand genau weiß, weil er es gespeichert hat, dass wenn man körperliche Probleme hat, zum Arzt geht. Du hast auch ganz bestimmt das Vertrauen, dass vieles Dir helfen wird. Es ist doch irgendwie etwas Greifbares und Logisches. Damit kommt der Verstand ganz gut zurecht. Arme, Beine, Magen, Fuß und Kopf sind ja real da und wenn die sich rühren, dann ist irgendwas und man darf nicht einfach wegschauen. Das sorgt Dich dann schon, wenn da sich etwas so bewegt, dass es Dir unangenehm wird.

Doch Unangenehmes, was sich auf der feinstofflichen, unsichtbaren Ebene, auf der Gefühlsebene zeigt, ignorierst Du lieber. Es ist Dir zu dumm, Dich darum zu kümmern und tiefer zu schauen, was da los ist in Dir. Die weibliche Seite, die intuitive, die Gefühle willst Du haben, solange Du Dich wunderbar damit fühlst oder Du mal eine tolle Eingebung hast, die Dir beruflich was nützt, doch auf jeden Fall soll sie unter der Kontrolle des Verstandes, der männlichen, berechnenden und kontrollierenden Seite bleiben. Ist es so?

Nur wie willst Du von dem frei werden, was Dich wirklich kontrolliert und steuert, Dich von Ehrgeiz und Erfolg getrieben sein lässt und Dich soweit getrieben hat, dass Dein Arzt Dich vor einem Burnout warnt, Du Dir kaum Vergnügungen und auch kaum Urlaub gönnst und die einzige Freude am Ende der Blick auf Dein Bankkonto ist? Es ist toll, ein üppiges Bankkonto zu haben, hätte ich auch gern, aber es sollte nicht die Priorität haben und es darum gehen, dass es mehr und mehr wird, sondern dass man sich damit mehr und mehr Freuden im Leben schaffen kann. Was ist Geld wert, wenn es sich nicht bewegt und damit nichts Gutes und Wertvolles gemacht wird. Du könntest dann ja wenigstens anderen damit Freude machen, die Geld lieber ausgeben als es zu horten. Doch Geld verkörpert auch sowas wie Macht, nicht wahr? Die ist Dir ja wichtig, damit Du Dich jederzeit frei, unabhängig, stark, anerkannt, erfolgreich, wertvoll und vor allem mächtig fühlen kannst. Schließlich willst Du Dich ja nie wieder unterlegen fühlen und sowas erleben, wie Du es als Kind getan hast.

Keine Sorge, ich bin auch für den Verstand. Ohne ihn könnte ich jetzt nicht an Dich schreiben, dabei macht mir das sehr viel Freude. Meistens schreiben mir nur Frauen. So ist das etwas Besonderes für mich. Danke! Dieses ausgeprägt männliche bei Dir zu spüren, finde ich sehr interessant und es zauberte beim Lesen und Fühlen manches ein Lächeln in mein Gesicht. Ich schreibe Dir also sehr gerne und schaue, was mir dazu in den Sinn kommt.

Der Verstand soll ja auch die Informationen, die unserer Intuition entspringen, helfen umzusetzen. Das Leben wäre doch arm und sinnlos, denn was im Verstand gespeichert ist, hat ja schließlich viel mit unserer Individualität zu tun und wie wir etwas daraus anwenden. Meine Güte, wie lange hat es in der Evolution gebraucht, dieses wunderbare hochentwickelte Maschinchen hervorzubringen  und wir sind damit ausgestattet und können es benutzen. 

Ich betone nur immer gerne seine dem Ganzen, dem Herzen dienende Funktion. Nur so kann bei aller Wissensaneignung und seinen komplexen und logischen Fähigkeiten auch die innere Harmonie wachsen und die Seele sich so entfalten, dass alles Geschehen immer gleichzeitig dem Ganzen dient und sich Grenzen, Blockierungen und Störungen immer weiter auflösen. Ohne Seelenkontakt, ohne Kontakt zum Herzen, ohne uns immer mit dem Ganzen verbunden zu fühlen, fühlen wir uns getrennt, ängstlich und einsam und leben immer in Anstrengung und Anspannung, um das zu kompensieren und nicht fühlen zu müssen.

Oskar, für heute beende ich erstmal, doch werde demnächst weiter auf Deinen Brief eingehen. Das Wetter ist so herrlich und einladend, die Sonne greift nach mir und ruft mich zu einen richtig schönen langen Waldspaziergang ein.  Bis später. 

 

 

Herzlichst Malina

 

 

 "Echte Freiheit ist aber ganz anders. 

Sie entsteht aus dem Mut, 

sich den eigenen Gefühlen zu stellen.

 Der Mann ist deshalb ein hochgradiger Neurotiker,

 der so tut als ob, der ständig auf der Lauer

 liegt, um sein Bild, das er sich und anderen vorspielt,

 zu verteidigen. Männlichkeit, auf Lügen aufgebaut,

 muss sich ständig beweisen; sie wird so zu

 einer Belastung für ihn selbst,

die Frau und andere Männer." S.110

 

Peter Lauster 

"Die sieben Irrtümer der Männer"

 

 

 

 

  Hier geht es zum 2. Brief an Oskar "Abkoppelung '

 

 

"Die Welt braucht eine ungeheure Rebellion, die sie über den Intellekt hinaus in die Stille der Intuition führen kann."

Osho

"Intuition" 

Allegria Verlag 

"Mit der Angst wollen sich vor allem Männer nicht auseinandersetzen, und zwar weder privat noch wissenschaftlich." S.39

Peter Lauster 

"Lebe leicht und frei" 

"Sensibilität wächst mit dem Bewusstsein. Kontrolle macht dich stumpfsinnig und tot." S. 46

OSHO

"Emotionen" 

Goldmann Verlag 

 

 

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